LKGI – MobileOrte

Was wir erreicht haben ...

Gerade im ländlichen Räumen wurden die Voraussetzungen geschaffen den ÖPNV und alternative Verkehrsmittel zu stärken.  Die Reaktivierung der Lumdatalbahn und der Horlofftalbahn haben wir vorangetrieben. Der sogenannte Laubach-Shuttle zwischen Laubach und Gießen befindet sich derzeit in der Erprobungsphase. Die Neuausschreibung der Verkehrsleistungen der Main-Weser-Bahn ist ebenfalls ein wichtiger Faktor zur Entwicklung des Verkehrsnetzes. Neben notwendigen Investitionen in Straßen waren und bleiben der Ausbau der Elektromobilität und des Radverkehrs wichtige Arbeitsfelder meiner Verkehrspolitik.

mehr zum Thema » MobileOrte in der Leistungsbilanz

Was jetzt zählt ...

Der ÖPNV muss noch attraktiver und barrierefrei werden. Aber auch individueller planbar sein. Deshalb ist die Umsetzung von sogenannten On-Demand-Verkehren zu erproben. On Demand steht für eine individuelle öffentliche Mobilität. Bei Bedarf rufe ich an und bekomme z.B. in einem Vorlauf von 15 Minuten ein Fahrzeug an meine Wunschhaltestelle. Die Idee dahinter ist das softwaregestützte sogenannte Pooling. Jeder Bedarfsanruf wird technisch so bearbeitet, dass auf den gewünschten Wegen auch weitere Personen mitgenommen werden können.

In einer Zukunftswerkstatt sollen in Zusammenarbeit mit regionalen Busunternehmen Wasserstoffbusse für zwei Jahre im Landkreis Gießen erprobt werden.

Die Lumdatalbahn als auch der Lückenschluss bei der Horlofftalbahn zwischen Hungen und Wölfersheim-Södel als gute Verbindung in das Rhein-Main-Gebiet, sollen in den nächsten Jahren reaktiviert werden.

Jede Straßensanierung sei es durch den Kreis oder die Kreiskommunen sollte nicht mehr ohne Prüfung eines Radweges oder den Ausbau eines vorhandenen Radweges geplant werden. So ist es möglich das Radverkehrskonzept sukzessive umzusetzen.